PROJEKTE

 

 

 

 

 

Schuljahr 2010/11

GLAS –Fächerübergreifender Unterrichtsschwerpunkt 
  (Schuljahr 2010/11)

Im Rahmen eines Unterrichtsschwerpunkts zum Thema „Glas – ein interessanter Werkstoff“ konnten
die Schüler der 4. Klassen der HS II Passail die Grundprinzipien des Glasschmelzens in den Fächern
Physik, Chemie, Werken und Bildnerische Erziehung hautnah erleben.
Unter der Anleitung der Kollegen Hosemann E., Winter H., Winter F., Pichler G. und Mikscha R. wurden  von den Schülern einige eindrucksvolle Kunstgegenstände aus Glas produziert.

Die Herstellung eigener Glaslinsen für den Physikunterricht aus Altglas (Recycling), sowie der Besuch der Fa. Groh in Weiz (Augenoptiker) runden den Unterrichtsschwerpunkt ab.

 

Mehr dazu: Glasfusing - Bilder
 

Schuljahr 2009/10


Erste „PW-Energieschlaumeier“ im Almenland!


I
m Dezember 2009 startete die PICHLER WERKE Stromversorgung in Zusammenarbeit mit der Energieagentur Baierl das erste Energieschulungsprojekt „Kids meet Energy“ an Pflichtschulen im Almenland. Die Energieinformationskampagne der PICHLER WERKE ermöglicht Schülerinnen und Schülern die Ausbildung zum zertifizierten „Energieschlaumeier“. An der Hauptschule II in Passail wurden nun die ersten Zertifikate feierlich überreicht.

Mehr dazu unter dem Link: Kids meet Energy
 

Projekt der 2a,  2b Klasse – Werkerziehung Knaben

Gebrauchsgegenstand – Handwerk im Naturpark Almenland – der Heuwagen

Mehr dazu unter dem Link: Der Heuwagen
 

Schuljahr 2008/09

Münzen und Medaillen

Im Rahmen eines Unterrichtsschwerpunkts im Fach Chemie zum Thema Metalle und Metallüberzüge stellten die Schüler der 4a Klasse der HS II Passail unter Anleitung von Dipl. Päd.
E. Hosemann am Ende des Schuljahres 2008/09 spezielle Geschenkmünzen im Medaillenformat her.

Mehr dazu unter dem Link: Münzen und Medaillen

 

Projekt "Powerbike" 

Die 4.Klassen der HS Passail II und die Polytechnische Schule Passail I versuchen im ersten
Semester dieses Schuljahres, unter sachkundiger Anleitung durch die Fachlehrer H. Lanzberg,
E. Knabl und E. Hosemann, Energieumwandlung anschaulich und schülergemäß darzustellen.
Dazu bauen die einzelnen Klassen im arbeitsteiligen Verfahren eine besondere Art von
Hometrainer, das „Powerbike".   

Mehr dazu unter diesem Link: Projekt "Powerbike" 

 

 

Schuljahr 2007/08

 
Almenlandwirtschaft-Schule-Lehrling

Unter dem Motto „Almenlandwirtschaft trifft Schule“ fand erstmals im Kultursaal der HS Passail eine Informationsveranstaltung der heimischen Wirtschaftstreibenden statt.
Im Vorfeld wurde von Frau Dipl. Päd. Luise Pichler im Rahmen der Berufsorientierung mit den Schülern der Polytechn. Schule Passail Berufsfelder und das Lehrstellenangebot im Almenland erkundet. Weiters wurden Fertigkeiten, Fähigkeiten und berufliche Voraussetzungen im Unterricht erarbeitet.
Am 16. November 2007 konnte Almenlandwirtschaft-Obmann Thomas Reisinger von ÖBAU Reisinger viele Gewerbetreibende aus der Region und interessierte Schüler mit deren Eltern im Kultursaal der HS zu der Info-Veranstaltung begrüßen.
Wirtschaft-Lehrling-Schule sind Faktoren, die miteinander verwoben sind und welche ineinander greifen. Viele Schulabgänger der HS und des PTS finden alljährlich einen krisenfesten Lehrplatz im Almenland und können bei den Almenland-Wirtschaftstreibenden eine fundierte Ausbildung absolvieren. Über Ausbildung und Lehrstellenangebot berichteten auch ehemalige Schüler der Passailer Schulen. Eltern und Schüler konnten im Rahmen der Veranstaltung erste Kontakte zu einem möglichen  späteren Lehrbetrieb knüpfen bzw. sich über die Berufsausbildung in den Almenlandbetrieben informieren.
Gemeinsames Credo aller Anwesenden: Eine tolle Veranstaltung, die hoffentlich auch eine Fortsetzung findet.


Die Radreparatur-Offensive des Klimabündnis Österreich  -  Die HS II Passail macht mit

Unter dem Motto „FAHR RAD“: Hilfe zur Selbsthilfe-Die Radreparatur-Offensive hat das Mobilitätsmanagement für Schulen (Organisation des Klimabündnis Österreich) eine Initiative an den Schulen Österreichs gestartet, die vorbildlich ist. Statistisch gesehen besitzt jeder Österreicher mindestens ein Fahrrad. Leider sind viele dieser Räder jedoch nicht einsatzfähig. Oft fehlt es nur am einfachen Wissen zu Reparaturhandgriffen, um den „Drahtesel“ wieder fahrtüchtig zu machen. Der Fahrrad-Reparaturkurs, der von Koll. Dipl.Päd. Ewald Hosemann organisiert wurde, hat den Schülern der dritten Klassen der HS II Passail gelehrt, wie man mit einfachen Handgriffen das Fahrrad wieder flott kriegt. Ujnd ein fahrtüchtiges Fahrrad brauchen die HS II_Schüler, geht es doch im Frühjahr ins Burgenland auf eine Sportwoche mit dem Schwerpunkt Radtouren.
Die HS II Passail war eine von 55 Profi-Schulen, denen ein kostenloser Fahrradreparaturkurs mit einem lokalen Partner aus dem Fahrradhandel ermöglicht wurde.
Das Basiswissen zu kleinen Arbeiten am Fahrrad wie Reifen flicken, Schlauch wechseln, Beleuchtung, Bremsen usw. wurde unter der fachkundigen Anleitung von Bernhard Reisinger von Sport 2000 der Fa. ÖBAU Reisinger praktisch am Fahrrad probiert und geübt. „Bär“ Reisinger stand auch für alle Anfragen zur Verfügung und gab wertvolle Tipps für die Sportwoche im Frühjahr – vielen Dank.
Die Klimabündnis-Schule aus Passail hat das Angebot von Klimabündnis Österreich genützt und wird im Schuljahr 2007/08 weitere Aktivitäten im Rahmen des Mobilitätsmanagements durchführen.

Mobilitätsmanagement an den  Passailer Hauptschulen-Minister  Pröll übergibt Auszeichnung

An den Passailer Hauptschulen soll nach dem Klimabündnis-Prinzip die Mobilität zu einem nachhaltigen Unterrichtsprinzip reifen. Herr FL Dipl.Päd. Ewald Hosemann arbeitete schulübergreifend mit der HS I (Elisabeth Zünterl und Christa Moitz) engagiert an diesem Projekt über ein Jahr lang. Denn oft wird ein Projekt geplant, durchgeführt und  vergessen. Klimafreundliche Mobilität soll die Kinder, Pädagogen und die Eltern aber ein Leben lang begleiten. Im Rahmen des Projektes „Klima:aktiv mobil zur Schule“ wurden die Passailer Schulen in Wien als eine von 56 österreichischen Schulen für ihr Engagement im Rahmen des Klimaschutzes ausgezeichnet.
Ausgehend von einer aufwändigen Fragebogenaktion war es möglich, verkehrstechnisch neuralgische Punkte auf dem Schulweg und in der Gemeinde zu lokalisieren und zumindest teilweise zu entschärfen: So wurden von der Gemeinde zwei Grundflächen an Verkehrskreuzungen erworben, um diese unübersichtlichen Kreuzungspunkte zu entschärfen bzw. auszubauen. Der Gehsteig in einem Ortsteil (Tober) wurde auf einer Länge von 400 Metern ausgebaut und so der Schulweg zum Schulbus für die Toberer Kinder verkehrssicherer gemacht. Mit der Verlängerung eines Rad- und Gehweges im Schulbereich soll der Radfahreranteil in der Hauptschule Passail vergrößert werden. Denn derzeit ist laut einer Umfrage der Anteil an Rad fahrenden Schülern nur fünf Prozent. Doch die behördlichen Hürden für den Ausbau des Radweges nach Hohenau/R. (Nachbargemeinde) sind noch zu nehmen – mit den Grundstücksbesitzern und Anrainern ist man aber schon einig.
Für das Schuljahr 2007/08 sind laut FL Ewald Hosemann und seinen Kolleginnen folgende Aktionen in Form eines Konzeptes ausgearbeitet worden:
Fahrradhelmaktion
Fahrrad-Reparaturkurs mit örtlichem Händler
Errichtung eines Fahrrad-Abstellplatzes in der HS
Organisation eines Fahrradfestes mit einem Gewinnspiel



Link zu: Mobilitätsmanagement – Ein Projekt als Unterrichtsprinzip

Schuljahr 2006/07


1. Passailer Kohlenmeiler

Alle Passailer HauptschülerInnen (Ausnahme: 1. Klassen) nehmen wieder am Projektwettbewerb des Verbandes der Chemielehrer Österreichs teil und konnten bereits Projekthilfen im Wert von 1.000 Euro für die Schule "einheimsen".
Unter der Leitung der PhysiklehrerInnen E: Hosemann, R. Klamler, C. Moitzi und E. Zünterl findet ein schulübergreifendes Projekt mit dem Thema  "Kohlenstoffkreislauf" statt.
Der Start war der Bau eines Kohlenmeilers auf dem Fußballplatz vor der Hauptschule, wo die SchülerInnen und LehrerInnen mit großer Freude und Neugierde im Einsatz waren. Die SchülerInnen konnten Einblick in die Arbeit eines Köhlers bekommen und erlebten den Inkohlungsprozess hautnah. Als Lohn schürften die Kinder nach 8 Tagen eine Wanne voll Holzkohle, was eine grenzenlose Begeisterung zur Folge hatte.
Weiters beschäftigten sich die SchülerInnen mit dem reinen Kohlenstoff, mit Kohlenstoffdioxid, der Fotosynthese sowie mit dem Treibhauseffekt und seine Auswirkungen. Zahlreiche Versuche, Plakate und Modelle dienten zur Veranschaulichung dieser Themenbereiche. Die Unterstützung durch örtliche Institutionen war hervorragend: Freiwillige Feuerwehr - Feuerlöscher, Fa. Harreiter – Katalysator, ÖBAU - Fachmarkt Reisinger, Hr. Hubert Klammler – GF des Biomasse-Heizwerkes und Obmann der WWG – Almenland, Fa. KWB – Hackschnitzelanlagen (Exkursion nach St. Margarethen/Raab), …

 

Schuljahr 2005/06


Energieprojekt „fifty-fifty“ in der Hauptschule Passail          

Die Hauptschulen Passail setzten in ihrer Unterrichtsarbeit schon oft Akzente mit Umwelt-    
und Energieprojekten. Erst kürzlich wurden sie wieder mit einem Umweltpreis, nämlich dem Klimaschutzpreis, ausgezeichnet.
Vom Klimabündnis Österreich erhielten die Schulen für ihre vorbildliche Arbeit von der Aktion „Klimaapfel – Klimazitrone“ den Klima-Apfel verliehen. Zu Beginn dieses Kalenderjahres haben sich beide Schulen unter der Federführung der P/C-Lehrer entschlossen, am Energieprojekt „fifty-fifty“ teilzunehmen.  Der Hintergrund dieses Energiesparprojektes ist, die aufgewendete, notwendige Energie der Schule sparsam zu nutzen. Vor allem die Bereiche Strom und Wärme sollen angesprochen werden – sinnvolles Lüften der Klassenräume gehört da ebenso dazu, wie bewusster Umgang mit dem Licht.
Anfang Februar 2002 wurden alle Klassensprecher von Mag. Prassl (Ecowatt) und Mag. Unger (Klimabündnis) mit dem Projekt vertraut gemacht. Die Klassensprecher sollen als Multiplikatoren ihre Mitschüler motivieren, bewusst mit Strom und Wärme umzugehen und so Energie einsparen.

Der Erfolg dieses Energieprojektes hängt sicher von der Mitarbeit aller SchülerInnen und natürlich auch aller LehrerInnen ab. Am Ende des Jahres wird dann der Energieaufwand mit dem der letzten Jahre verglichen. Und eine erzielte Einsparung würde sich in barer Münze niederschlagen: denn die weniger verbrauchten Energiekosten werden „fifty-fifty“ zwischen dem Schulerhalter und der Schule aufgeteilt. So würde sich ein dreifacher Erfolg einer sinnvollen Sache einstellen; die Schüler und Lehrer werden zu bewussten Energieverwendern, der Schulerhalter hat niedrigere Energiekosten und die Schulen hätten Geldmittel, um zusätzliche Unterrichtsmaterialien anzuschaffen. 

Den Initiatoren dieses Projektes (E. Hosemann, R. Klamler, Ch. Moitzi, E. Zünterl und S. Pichler) ist zu wünschen, dass sich alle Lehrer und Schüler engagiert an der Projektarbeit beteiligen.

 

Schuljahr 2004/05


Art of Flames
Eine Synthese von Kunst und Naturwissenschaft

Ein Projekt der 4.Klassen der HS II Passail 8162

Mehrere Wochen lang versuchten die Schüler und Lehrer der HS II Passail das Wesen und die Bedeutung von Flammen in den verschiedensten Fachbereichen näher zu ergründen und zu erläutern.
Der fächerübergreifende Projektunterricht erwies sich, was die Motivation der Beteiligten betraf,  als großer Erfolg. Die Resultate konnten in einer großen Präsentation am 10.2.05  im Kultursaal der HS Passail einer breiten Öffentlichkeit vorgestellt werden, wobei auch die FF Passail mit einer eindrucksvollen Löschvorführung beteiligt war.

 
ART of Flames Projekt der Klimabündnisschule HS II Passail

Sehr erfolgreich hat die HS II Passail, seit 1999 Mitglied der Klimabündnisschulen Österreichs, an Wettbewerben des Verbandes der Chemielehrer Österreichs (VCÖ) teilgenommen. Auch heuer veranstaltete der VCÖ einen Chemie-Wettbewerb zum Thema „Erde-Feuer-Wasserr-Luft“. Unter der Projektleitung von HOL Ewald Hosemann wurde das Element „Feuer“ genau unter die Lupe genommen und in vielen Fachgegenständen dazu gearbeitet. Interessante Versuche vom Licht der Flammen bis hin zu akustischen und optischen Untersuchungen des Feuers und der Flammen präsentierten die Schüler  u. Schülerinnen der 4. Klassen beim Elternabend am 10.2.2005 im bis auf den letzten Platz besetzten Kultursaal der Schule.

 

Auch das Kindermärchen „Paulinchen mit den Schwefelhölzern“, ein Feuersketch oder der Rockklassiker „Fire“ waren im Projektprogramm vorhanden und wurden von den Akteuren mit Feuereifer auf der Bühne präsentiert. Natürlich darf bei einem Projekt zum Thema Feuer die Feuerwehr nicht fehlen. Mit einem Rüstfahrzeug, der Jugendgruppe mit Löschmeister Peter Paßler und einer Abordnung der bestens geschulten FF-Männer war Herr ABI Walter Kletzenbauer ausgerückt, um Eltern, Lehrern und Schülern in der Schularena die wichtigsten Maßnahmen in der praktischen Brandbekämpfung vorzuführen.

 

Schulleiter Günter Linzberger überbrachte die Grüße von Herrn Bgm. Kurt Rettinger, gratulierte den SchülernInnen zu den tollen Projektbeiträgen und dankte allen Lehrern für die Vorbereitung und Durchführung der vielen Beiträge.